Vorschau: Der Classic & Prestige Salon bei der Essen Motor Show 2017

Adrenalin für Klassik-Enthusiasten: klassische Sport- und Rennsportfahrzeuge beim 36. Classic & Prestige Salon in der Essen Motor Show vom 1. bis 10. Dezember 2017

Zum großen Jubiläum „50. Essen Motor Show“ feiert die S.I.H.A. ein kleines, exquisites Jubiläum: Zum zehnten Mal findet der zum 36. Mal veranstaltete Classic & Prestige Salon nunmehr in der prestigeträchtigen Halle 1 statt. Damit illustriert die Messe Essen den hohen Stellenwert der Klassik-Messe zum Saisonabschluss beim PS-Festival in Essen: Mit mehr als 250 zum großen Teil prestigeträchtigen historischen Liebhaberfahrzeugen im Angebot von rund 25 der renommiertesten internationalen Klassiker-Händlern ist der Classic & Prestige Salon Highlight und krönende Abschlussveranstaltung der Oldtimer-Saison 2017.

Mercedes-Benz SLR McLaren Stirling Moss, Baujahr 2009, kompressoraufgeladener V8-Motor, 5.439 cm³, 478 kW/650 PS, 350 km/h, 75 Exemplare.

Für viele der erwarteten weit über 300.000 Besucher der 50. Essen Motor Show zählen die in Halle 1 präsentierten Klassiker zu den wichtigsten Gründen, die Messe zu besuchen. Auf der 8.100 Quadratmeter messenden Ausstellungsfläche finden Klassik-Interessierte die Quintessenz des internationalen Angebots aus den Bereichen Oldtimer, Young Classics, Historik-Motorsport und Classic- und Prestige-Automobile. Dabei ist der Klassik-Salon mehr als reine Verkaufsschau oder Vorgeschmack auf die nächste Techno-Classica Essen als größte Klassik-Messe der Welt im Frühjahr des folgenden Jahres. Der Classic & Prestige Salon hat sich vielmehr zu einer Leistungsschau der Klassiker-Szene und zum attraktiven Klassiker-Handelsplatz auf höchstem Niveau entwickelt.

Mercedes-Benz SLR McLaren Stirling Moss, Baujahr 2009, kompressoraufgeladener V8-Motor, 5.439 cm³, 478 kW/650 PS, 350 km/h, 75 Exemplare. Der offene Zweisitzer begeistert auch Michelle und Tristan vor der Kulisse des Schlosshotels Hugenpoet in Essen-Kettwig


Hauptattraktion: Supersportwagen aus fünf Jahrzehnten

Das spektakuläre Oldtimer-Angebot reicht von im siebenstelligen Euro-Bereich offerierten Oldtimern vom Schlage eines Ferrari 250 GT Berlinetta oder Mercedes-Benz 300 SL bis hin zum supergepflegten Youngtimer, wie beispielsweise einem BMW 320 Cabrio der Baureihen E 30 oder E 36 im fünfstelligen Euro-Bereich. Das Gros des Angebots und der Schaustücke besteht – dem Thema der Essen Motor Show entsprechend – aus Klassikern mit stark sportlichem Touch. Auch bei der Hauptattraktion des Classic & Prestige Salons, der Sonderschau der S.I.H.A., stehen PS-strotzende automobile Superlative im Fokus: Unter dem Titel „50 Jahre Super Sports Cars“ präsentiert der Veranstalter ein Dutzend der spektakulärsten Sportwagen von 1967/1968 bis heute.

Mercedes-Benz SLR McLaren Stirling Moss, Baujahr 2009, kompressoraufgeladener V8-Motor, 5.439 cm³, 478 kW/650 PS, 350 km/h, 75 Exemplare. Der offene Zweisitzer begeistert auch Michelle und Tristan vor der Kulisse des Schlosshotels Hugenpoet in Essen-Kettwig

Zu ihnen zählen:

Aston Martin Vulcan: 2015 in Genf vorgestellt, auf 24 Exemplare limitiert, ist er mit 831 PS (611 kW) starkem Siebenliter-V12 Motor der stärkste je gebaute Aston Martin.

BMW M1: Von 1978 bis 1981 in einer Auflage von 460 Exemplaren gefertigt, war er mit einer Höchstgeschwindigkeit von 262 km/h seinerzeit der schnellste deutsche Seriensportwagen.

Bugatti Chiron: Seit 2016 mit Achtliter-Sechzehnzylinder-W-Motor (1.500 PS, 1.103 kW) gebaut, ist der auf 500 Exemplare limitierte und per Chip auf 420 km/h begrenzte Sportwagen aus dem VW-Konzern der derzeit stärkste Straßensportwagen.

Ferrari F40: Vom letzten unter der Regie von Enzo Ferrari entwickelten Straßensportwagen sollten ab 1987 ursprünglich nur 450 Exemplare gebaut werden. Doch wegen der großen Nachfrage und des daraus entstandenen Hypes fertigte Ferrari bis 1992 insgesamt 1.315 Stück – auch, um spekulative Preisentwicklungen zu bremsen. Der damals stärkste und schnellste Straßen-Ferrari wird von einem Dreiliter-Mittelmotor-V8 mit zwei Turboladern befeuert, der 478 PS (352 kW) leistet und den zum Teil aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff gebauten Zweisitzer auf 321 km/h beschleunigt.

Essen Motor Show 2016, Ferrari F40, 2.936 cm³ V8 Turbo, 352 kW/478 PS, 324 km/h

Ford GT40: Von 1964 bis 1968 in 134 Exemplaren gebaut, wurde er in der Straßenversion von 4,7-Liter-V8-Motoren unterschiedlicher Stärke befeuert – nur rund zehn Stück sollen für den Straßenbetrieb verkauft worden sein. Die bis zu 320 km/h schnellen Rennversionen mit Siebenliter-Motoren machten vor allem mit ihren Siegen in Le Mans 1966, 1967, 1968 und 1969 Furore.

Jaguar XJ 220: Von 1992 bis 1994 in einer Auflage von 275 Exemplaren gebaut, sollte er dem Ferrari F40 und dem Porsche 959 mit seinem 549 PS (404 kW) starken V6-Biturbo-Motor von TWR mit 3,5 Litern Hubraum und einer Höchstgeschwindigkeit von 342 km/h Paroli bieten.

Lamborghini Miura P400 SV: Ab 1971 als stärkste Variante des von 1966 bis 1973 gebauten Miura in einer Auflage von 150 Stück gefertigt, brachte er es mit 385 PS (283 kW) starkem Vierliter-V12-Mittelmotor auf eine Höchstgeschwindigkeit von 295 km/h.

29. Techno-Classica Essen 2017: Lamborghini Miura P400 SV, Chassis # 5030, V12-Zylinder, 3.929 cm³, 283 kW/385 PS

Mercedes-Benz SLR McLaren Stirling Moss: 2009 als letzte Variante des SLR 722 in 75 Exemplaren ohne Dach und ohne Windschutzscheibe produziert, brachte er es mit seinem 650 PS (478 kW) leistenden Kompressor-V8 auf rund 330 km/h.

Mercedes-Benz SLR McLaren Stirling Moss, Baujahr 2009, kompressoraufgeladener V8-Motor, 5.439 cm³, 478 kW/650 PS, 350 km/h, 75 Exemplare. Der offene Zweisitzer begeistert auch Michelle und Tristan vor der Kulisse des Schlosshotels Hugenpoet in Essen-Kettwig

Der 2004 erschienene Mercedes-Benz SLR McLaren sollte den Mythos der legendären SLR-Rennsportwagen aus den 1950er Jahren fortsetzen. Mit seinen markanten Flügeltüren und Stilelementen der Formel-1-Silberpfeile, ausgestattet mit modernster Rennwagentechnik, mit Carbonfaser-Karosserie und wegweisenden Mercedes-Benz Neuentwicklungen war der im englischen Woking bei London produzierte Zweisitzer mit anfangs 626 PS starkem Kompressor-V8 damals das Maß der Dinge im Sportwagenbau.

Mercedes-Benz SLR McLaren Stirling Moss, Baujahr 2009, kompressoraufgeladener V8-Motor, 5.439 cm³, 478 kW/650 PS, 350 km/h, 75 Exemplare. Der offene Zweisitzer begeistert auch Michelle und Tristan vor der Kulisse des Schlosshotels Hugenpoet in Essen-Kettwig

Mercedes-Benz und McLaren krönten die Modellfamilie ihrer erfolgreichen SLR-Baureihe im Jahr 2009 mit einem neuen, spektakulären und kompromisslosen Automobil: dem SLR Stirling Moss. Weder Dach noch Windschutzscheibe oder Seitenscheiben trennten Fahrer und Beifahrer von den Elementen; sie genossen Hochgeschwindigkeitsfaszination pur mit allen Attributen eines Speedsters. Vor Fahrtwind schützten Fahrer und Beifahrer lediglich zwei wenige Zentimeter hohe Windabweiser. Zwei in die Karosserie integrierte Hutzen dienen als Überrollbügel. Der Diffusor am Heck fiel hier wesentlich größer aus als bei Coupé und Roadster. Darüber hinaus kennzeichneten den neuen SLR Stirling Moss anspruchsvollste Technik und atemberaubendes Design, das den Mythos des legendären 300 SLR neu interpretierte. Sein V8-Kompressormotor mit 650 PS beschleunigte den SLR Stirling Moss in weniger als 3,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit betrug 350 km/h – so offen und gleichzeitig so schnell war damals kein anderes Serienauto. Dieses extreme Konzept machte ihn zum legitimen Namensträger der britischen Rennfahrerlegende und Mille-Miglia-Rekordhalter Stirling Moss. Der SLR Stirling Moss bildete den Abschluss der aktuellen SLR-Familie und war auf 75 Exemplare begrenzt. Gleichzeitig endete planmäßig die Fertigung des SLR Roadster.

Mercedes-Benz SLR McLaren Stirling Moss, Baujahr 2009, kompressoraufgeladener V8-Motor, 5.439 cm³, 478 kW/650 PS, 350 km/h, 75 Exemplare

McLaren P1: Von 2013 bis 2015 in einer Auflage von 375 Exemplaren hergestellt, leistet sein 3,8-Liter-V8-Biturbomotor 737 PS (542 kW), der Elektromotor des Hybridfahrzeugs liefert zusätzliche 179 PS (132 kW) – daraus resultieren 916 PS (674 kW) und eine Beschleunigung von 2,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h sowie eine Spitze von (elektronisch begrenzten) 350 km/h.

Maserati MC 12: Technisch eng mit dem Ferrari Enzo Ferrari verwandt, bringt es der 2004 und 2005 in einer Auflage von 50 Stück produzierte Maserati Corsa 12-Zylinder dank seines 632 PS (555 kW) starken Sechsliter-V12-Mittelmotors auf eine Höchstgeschwindigkeit von 345 km/h.

Porsche 959: Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 317 km/h war der von 1986 bis 1988 in insgesamt 292 Exemplaren gefertigte Heckmotor-Sportwagen zu Beginn seiner Bauzeit der schnellste Serienwagen der Welt. Als Kraftquelle des mit elektronisch geregeltem Allradantrieb ausgerüsteten Zweisitzers dient ein 2,9 Liter-Sechszylinder-Boxermotor, der mit Registeraufladung 450 PS (331 kW) leistet.

Pagani Zonda Uno: Im Jahr 2010 als Einzelstück auf Basis des auf 12 Exemplare limitierten Zonda C12 F im Auftrag eines Mitglieds der Königsfamilie von Katar mit türkisfarbener Lackierung gebaut, bringt es der mit 602 PS (443 kW) starkem 7,3 Liter-V12-Motor von AMG ausgerüstete Zweisitzer auf eine Höchstgeschwindigkeit von über 345 km/h.

Alles zum Thema Oldtimer – vom Ersatzteil über Literatur und Accessoires bis zur Kunst

Von den Modernisierungs-Umbauten der Messe Essen ist für die Aussteller und Besucher des Classic & Prestige Salons nichts zu spüren – nach wie vor präsentieren Klassik-Clubs, Anbieter von Klassiker-Ersatzteilen, Accessoires, Oldtimer-Literatur, klassischen Modellautos und Auto-Kunst ihre Angebote. Insgesamt sind es rund 120 Aussteller, die sich dem Thema automobile Klassik und dem Thema Liebhaberfahrzeuge widmen. In diesem Jahr nutzen sie die Hallen 1.0, 6.1, 7.1 sowie 8.0 und 8.1.

Zu den gepflegten Traditionen des Classic & Prestige Salons zählt auch in diesem Jahr wieder ein Concours d’Elégance: Um den Klassik-Händlern einen zusätzlichen Anreiz zu geben, nur das Beste vom Besten aus ihrem Angebot nach Essen zu bringen, kürt eine Jury aus international renommierten Klassiker-Experten den schönsten, am besten restaurierten und elegantesten Oldtimer aus dem Händler-Angebot zum „Best of Show“.

Ferrari 365 GTB/4 „Daytona“, Baujahr 1970, V12-Frontmotor, 4.390 cm³, 259 kW/352 PS, 280 km/h

1968 auf dem Pariser Autosalon „Mondial de l’Automobile“ vorgestellt, wurde der mit 352 PS starkem 4,4-Liter-V12-Frontmotor ausgerüstete Ferrari 365 GTB/4 rasch unter seinem Beinamen „Daytona“ bekannt. Der Legende nach gaben ihm Journalisten diese inoffizielle Typbezeichnung als Hommage an den Dreifachsieg von Ferrari bei den 24 Stunden von Daytona im Jahr zuvor. Der Daytona zählt nicht nur zu den faszinierendsten Schöpfungen von Pininfarina, sondern ist auch das letzte unter der Ägide von Enzo Ferrari entstandenen Ferrari Coupé mit Zwölfzylinder-Frontmotor. Die Bezeichnung GTB/4 setzt sich zusammen aus GTB für „Gran Turismo Berlinetta“ und der Zahl 4 für vier obenliegende Nockenwellen.

Michelle und Tristan präsentieren vor der Kulisse des Schlosshotels Hugenpoet in Essen-Kettwig einen Ferrari 365 GTB/4 „Daytona“, Baujahr 1970, V12-Frontmotor, 4.390 cm³, 259 kW/352 PS, 280 km/h

Vielen Ferraristi gilt er als der maskulinste und schönste Sportwagen aus Maranello. Seine für damalige Verhältnisse überaus gute Straßenlage verdankt er nicht zuletzt den Einzelradaufhängungen aller vier Räder, sondern auch der ausgeglichenen Gewichtsverteilung, möglich durch die Transaxle-Bauweise mit dem vor der Hinterachse platzierten Fünfganggetriebe. Viele nicht sichtbare Teile der Karosserie waren aus Gewichtsgründen aus GFK. Und mit einer Höchstgeschwindigkeit von 280 km/h zählte er zu den ganz schnellen Supersportwagen seiner Zeit.

Michelle und Tristan präsentieren vor der Kulisse des Schlosshotels Hugenpoet in Essen-Kettwig einen Ferrari 365 GTB/4 „Daytona“, Baujahr 1970, V12-Frontmotor, 4.390 cm³, 259 kW/352 PS, 280 km/h

1969 begann die Produktion des 365 GTB/4, die gravierendste sichtbare Veränderung in der vierjährigen Bauzeit war der Ersatz der Plexiglas-Scheinwerfer-Abdeckung über die gesamte Wagenfront durch Klappscheinwerfer nach 411 der insgesamt 1.284 produzierten Daytona. Der hier präsentierte 365 GTB/4, Baujahr 1970, ist einer der begehrten Plexi-Versionen, einer von nur fünf in Verde Medio Metallizzato lackierten Spezies und stammt aus dem Besitz des bekannten Designers und Unternehmers Otto Kern.

Michelle und Tristan präsentieren vor der Kulisse des Schlosshotels Hugenpoet in Essen-Kettwig einen Ferrari 365 GTB/4 „Daytona“, Baujahr 1970, V12-Frontmotor, 4.390 cm³, 259 kW/352 PS, 280 km/h. Links im Bild ein Lamborghini Aventador S, Herstellungszeitraum ab Januar 2017, V12-Mittelmotor, 6.498 cm³, 544 kW/740 PS, 350 km/h

Der Lamborghini Aventador S, im Dezember 2016 vorgestellt, ist der Nachfolger des Topmodells Aventador LP700-4, das im Jahr 2011 auf dem Genfer Automobil-Salon als Nachfolger des Murciélago präsentiert wurde. Seine Typbezeichnung geht auf den Kampfstier Aventador zurück, der sich außer durch sein geringes Kampfgewicht durch großen Kampfgeist auszeichnete. Das „S-Modell“ unterschied sich gegenüber seinem Vorgänger durch einen überarbeiteten Motor und durch Karosserie-Retuschen.

Statt der 700 PS des Urtyps sorgen im Aventador S nunmehr 740 PS aus dem längs eingebauten V12-Mittelmotor mit 6,5 Liter Hubraum für munteren Vortrieb: Von 0 auf 100 km/h beschleunigt der Mittelmotor-Zweisitzer in 2,9 Sekunden, und bis zur 200 km/h-Marke vergehen nur 8,8 Sekunden. Bei 350 km/h hört der Spaß auf, verursacht durch eine elektronische Abregelung. Mit einer veränderten Frontpartie konnte der Abtrieb des Vorderwagens um 130 Prozent gesteigert werden.

Michelle und Tristan sind beeindruckt: Lamborghini Aventador S, Herstellungszeitraum ab Januar 2017, V12-Mittelmotor, 6.498 cm³, 544 kW/740 PS, 350 km/h. Links im Bild ein Lamborghini Aventador S, Herstellungszeitraum ab Januar 2017, V12-Mittelmotor, 6.498 cm³, 544 kW/740 PS, 350 km/h

Die selbsttragende Monocoque-Karosserie ist zum großen Teil aus kohlefaserverstärktem Kunststoff geformt, was für ein vergleichsweise geringes Gewicht von 1.575 Kilogramm und ein Leistungsgewicht für nur 2,13 kg/PS sorgt. Unter der Karosserie begeistert der Aventador S mit feinster Technik: Vierradantrieb gehört ebenso zu den Technik-Finessen wie ein sogenanntes „Independent-Shift-Rod“-Getriebe, das sowohl in einen Automatikmodus als auch in einen über Schaltwippen bedienbaren manuellen Modus versetzt werden kann. Gangwechsel werden mit diesem neu entwickelten Getriebe in nur 50 Millisekunden vollzogen. Aus der Formel 1 übernommen wurde die Technik der Radaufhängungen an ungleich langen Dreieckslenkern: Der obere Querlenker betätigt die liegend eingebauten Feder-Dämpfer-Einheiten über Kniehebel („Pushrod-Aufhängung“). Der Vorteil dieser Konstruktion ist sehr gutes Ansprechverhalten und geringe ungefederte Massen.

Zum Einstandspreis von rund 335.000 Euro bietet der Aventador S puren Luxus wie einen in die Mittelkonsole eingelassenen TFT-Bildschirm, Klimaautomatik und die Verwendung hochwertiger Materialien in bester Verarbeitung.

Lamborghini Aventador S, Herstellungszeitraum ab Januar 2017, V12-Mittelmotor, 6.498 cm³, 544 kW/740 PS, 350 km/h

Die Essen Motor Show 2017 ist am 1. Dezember 2017 (Preview Day) von 9 bis 18 Uhr geöffnet, vom 2. bis 10. Dezember 2017 öffnet die Messe Samstag und Sonntag von 9 bis 18 Uhr ihre Pforten, und von Montag bis Freitag von 10 bis 18 Uhr.

Tickets gibt es als Messe-Eintrittskarte oder als Kombiticket mit Eintritt und freier Hin- und Rückfahrt in allen Bussen und Bahnen des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr (VRR) und dem ÖPNV der Deutschen Bahn, 2. Klasse. Das Kombiticket ist ausschließlich im Vorverkauf erhältlich, die Servicegebühr beträgt 5,50 €.

Weitere Informationen unter www.siha.de und www.essen-motorshow.de.

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