Montag, 16. Oktober 2017

Inhaltsverzeichnis 2017

Da sich das Inhaltsverzeichnis als Startseite in den vergangenen Jahren bewährt hat, gibt es auch in diesem Jahr wieder einen Index. Never touch a running system!


Sonntag, 15. Oktober 2017

Der BaldeneySteig von Essen-Kupferdreh nach Haus Scheppen

Goldener Oktober im Essener Süden

Am 23. September 2017 wurde der BaldeneySteig eröffnet, ein neuer Rundwanderweg um den Baldeneysee. Mit 26,7 Kilometern Länge und 1.200 Höhenmetern (Anstieg) ist der BaldeneySteig am Stück aber nicht unbedingt mein Ding, auch nicht an einem sonnigen Herbsttag. Da ich die Etappe vom Stauwehr in Essen-Werden nach Haus Scheppen bereits kannte, hatte ich mir diesmal das Teilstück vom Bahnhof Kupferdreh nach Haus Scheppen vorgenommen, das über das Wohngebiet Dilldorfer Höhe auf dem Gelände der ehemaligen Ruhrlandkaserne entlang des Geländes der ehemaligen Zeche Kaiserin Augusta in Dilldorf-Hamm weiter zur Villa kunterbunt an der Hammer Straße und über Seilscheidt und Margrefstraße schließlich durch den Wald zum Hardenbergufer führt, wo man entlang des Baldeneysees nach Haus Scheppen kommt, ein ehemaliger adliger Lehnshof der Abtei Werden aus dem 14. Jahrhundert in Essen-Fischlaken. Am 15. Oktober 2017 hatte auch die Hespertalbahn ihren letzten Betriebstag der diesjährigen Sommersaison, so begegnete man auf dem BaldeneySteig von Essen-Kupferdreh nach Haus Scheppen nicht nur einer ansehnlichen Anzahl von Wanderern, sondern auch ab und an den Museumszügen, mit denen man natürlich auch von Haus Scheppen nach Essen-Kupferdreh zurückfahren konnte.

schwere Werkslokomotive für die Montanindustrie, Hersteller Arnold Jung Lokomotivfabrik GmbH, Jungenthal bei Kirchen/Sieg, Fabriknummer 12037, Baujahr 1956

Nach Auflösung der Ruhrlandkaserne zum 30. Juni 1994 kaufte die städtische Wohnungsgesellschaft Allbau im Juli 1995 das 169.679 m² große Kasernengelände zurück und errichtete dort die Wohnsiedlung Dilldorfer Höhe. Ab 2018 will die Allbau GmbH dort wieder bauen, Wohnen mit ParkBlick, schon ab 258.500 € Kaufpreis für eine 73 Quadratmeter große Wohnung im EG inkl. Stellplatz in der Tiefgarage ist man dabei.

Tor der Ruhrlandkaserne auf der Dilldorfer Höhe am Eingang zum Spielplatz (Am Wieselbach)

Die jungsteinzeitliche Grabanlage (so genannte Steinkiste) aus der 2. Hälfte des 3. Jahrtausends vor Chr. wurde 1937 beim Bau der Kaserne auf dem Hochplateau des Phönixberges in Essen-Kupferdreh gefunden. Die Grabanlage befindet sich abseits des markierten BaldeneySteigs am Hellersberg.

Neolithisches Steingrab auf der Dilldorfer Höhe

Von den vielen ehemaligen Kleinzechen an der Ruhr ist heute nicht mehr viel erhalten, der Augustaweg erinnert an die Zeche Kaiserin Augusta, die 1873 durch Konsolidierung der Zechen Große Bovermannswiese, Overhammsbusch und Königin Augusta enstanden war und 1892 von der Zeche Vereinigte Pörtingsiepen übernommen wurde. Wären die Reste einer Stützmauer nicht in der Wanderkarte eingetragen, man würde womöglich achtlos daran vorbeilaufen, ohne einen Gedanken daran zu verschwenden, warum dort eine Mauer mitten im Wald steht.

Mauerreste der ehemaligen Zeche Kaiserin Augusta

Villa kunterbunt

BaldeneySteig

Henschel Werksbahn-Diesellokomotive, Typ DH 360 Ca, Fabriknummer 30321, Baujahr 1961

Höckerschwäne

Haus Scheppen

Hespertalbahn, Endstation Haus Scheppen

schwere Werkslokomotive für die Montanindustrie, Hersteller Arnold Jung Lokomotivfabrik GmbH, Jungenthal bei Kirchen/Sieg, Fabriknummer 12037, Baujahr 1956

schwere Werkslokomotive für die Montanindustrie, Hersteller Arnold Jung Lokomotivfabrik GmbH, Jungenthal bei Kirchen/Sieg, Fabriknummer 12037, Baujahr 1956

Henschel Werksbahn-Diesellokomotive, Typ DH 360 Ca, Fabriknummer 30321, Baujahr 1961

schwere Werkslokomotive für die Montanindustrie, Hersteller Arnold Jung Lokomotivfabrik GmbH, Jungenthal bei Kirchen/Sieg, Fabriknummer 12037, Baujahr 1956

schwere Werkslokomotive für die Montanindustrie, Hersteller Arnold Jung Lokomotivfabrik GmbH, Jungenthal bei Kirchen/Sieg, Fabriknummer 12037, Baujahr 1956

Samstag, 14. Oktober 2017

Vorauswahlen beim 46. Bundeswettbewerb Gesang Berlin 2017

Vorauswahl im emma-theater Osnabrück

Der Bundeswettbewerb Gesang Berlin wird seit 1979 jährlich in ungeraden Jahren für die Sparten Musical/Chanson und in geraden Jahren für die Sparten Oper/Operette/Konzert ausgeschrieben. Der Wettbewerb hat sich die Förderung des Nachwuchses und das Auffinden stimmlich, musikalisch und darstellerisch überdurchschnittlicher Begabungen zum Ziel gesetzt. Schirmherr des Wettbewerbs ist der Regierende Bürgermeister von Berlin, Veranstalter ist der Bundes­wett­bewerb Gesang Berlin e. V. Seit über 40 Jahren ist Europas größter nationaler Gesangswettbewerb eines der wichtigsten Karrieresprungbretter für junge Gesangstalente. Zahlreiche Talentscouts sind beim Preisträgerkonzert und in den Finalrunden dabei, um die jungen Künstler und Ausnahme­talente zu sichten und zu engagieren. Die Karrieren von Preisträgern wie David Arnsperger, Adrian Becker, Katja Berg, Vera Bolten, Isabel Dörfler, Andreas Gergen, Frederike Haas, Milica Jovanović, Karim Khawatmi, Katharine Mehrling, Bettina Mönch, Max Raabe, Veit Schäfermeier, Uli Scherbel, Anke Sieloff, Christian Struppeck und Bodo Wartke – um nur einige bekannte Namen zu nennen – haben durch die Teilnahme am Bundeswettbewerb Gesang Berlin ent­scheiden­de Impulse bekommen.

Lara Hofmann

Bis zum Preisträgerkonzert am 4. Dezember 2017 auf der größten Theaterbühne der Welt im Friedrichstadt-Palast müssen die Nachwuchssänger im Alter von 16 bis 30 Jahren allerdings noch einige Hürden überwinden. Bei den bundes­weiten Vorauswahlen wählen die Fachjurys zum ersten Mal aus. Nur Teilnehmer mit echter Gewinnchance schaffen es in die Finalrunden, die Ende November in Berlin stattfinden. Dort müssen die jungen Künstler schließlich in zwei weiteren Runden vor die Juroren treten. Am 14. Oktober 2017 fanden im emma-theater, der Studiobühne des Theaters Osnabrück im früheren Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium, öffentliche Vorauswahlen statt. Ach so, wird jetzt der ein oder andere denken, denn auf der Homepage des Bundeswettbewerbs Gesang Berlin war als Veranstaltungsort lediglich „Theater Osnabrück“ angegeben, und im online-Spielplan vom Theater Osnabrück war die Veranstaltung gar nicht eingetragen. Da darf man sich dann auch gar nicht wundern, wenn sich niemand zufällig zu den Vorauswahlen „verläuft“.

Kara Kemeny

Kara Kemeny (* 1996 in Bielefeld) hat am Institut für Musik der Hochschule Osnabrück den Studiengang Musical/Vokal­pädagogik absolviert und war bereits bei der Absolventen­präsentation Musical der deutsch­sprachigen Musik­hoch­schulen 2017 in Osnabrück dabei. Sie steht augenblicklich als Nina Rosario in „In den Heights von New York“ am Theater Hagen sowie in „The Addams Family“ am Theater Osnabrück auf der Bühne. Kara Kemeny hat bereits 2015 im Juniorwettbewerb am Bundeswettbewerb Gesang Berlin teilgenommen und berichtete, wie schwierig es mit laufenden Engagements und ohne Korrepetitor ist, mal eben nebenher ein Gesamtrepertoire mit mindestens 30 Minuten vorzubereiten, wenn man seine Hochschulausbildung bereits hinter sich hat. Auch diesmal möchte sie die Gelegenheit nutzen, sich den Besetzungs­ver­antwortlichen zu präsentieren und sich für zukünftige Engagements zu empfehlen.

Weitere öffentliche Vorauswahlen fanden/finden am
  • 26./27. Oktober 2017 auf der Orchesterprobebühne im Theater Augsburg
  • 23. bis 25. Oktober 2017 im Konzertsaal der Universität der Künste in Berlin
  • 15. Oktober 2015 im Kleinen Haus im Staatstheater Darmstadt
  • 10. Oktober 2015 im Theater für Niedersachsen Hildesheim
  • 16. Oktober 2015 in der Musikalischen Komödie in Leipzig
  • 16. Oktober 2015 im Konzertfoyer des Mecklenburgischen Staatstheaters Schwerin
statt.

Lukas Mayer

Im Juniorwettbewerb sowie in den Hauptwettbewerben Musical und Chanson wählt die Jury aus dem eingereichten Gesamtrepertoire von mindestens 30 Minuten (Junior­wett­bewerb) bzw. 45 Minuten (Hauptwettbewerb) und einem Wahlstück, welches in jedem Fall Teil des Vortrags in der Vorauswahl und der 1. Finalrunde ist, weitere Titel für eine Vortragszeit von ca. 10 Minuten bzw. 15 Minuten (2. Final­runde) aus. In Osnabrück bestand die Jury aus
  • Dr. Ralf Waldschmidt, Vorsitz, Intendant am Theater Osnabrück
  • Frederike Haas, Schauspielerin, Sängerin, Sprecherin, Preisträgerin im Bundeswettbewerb Gesang 1993 (Chanson) und 1997 (Musical), Deutscher Musical Theater Preis als Beste Hauptdarstellerin für „Stella“ (2016)
  • Markus Lafleur, Chordirektor am Theater Osnabrück und Lehrbeauftragter für Vokalkorrepetition an der Hochschule Osnabrück
  • Prof. Noëlle Turner, Dozentin für Gesang im Studiengang Musical an der Folkwang Universität der Künste Essen
  • Alexander Wunderlich, Persönlicher Referent des Intendanten und Musiktheaterdramaturg am Theater Osnabrück
Lena Poppe

Zu den Vorauswahlen in Osnabrück waren in den Wett­be­werben insgesamt 17 Teilnehmer gemeldet:

Juniorwettbewerb (geboren 1996 bis 2000)
    Teilnehmer*in, Begleiter*in
  • Mareike Dieluweit (2. Jahrgang IfM der HS Osnabrück), Christopher Wasmuth (Institut für Musikwissenschaft und Musikpädagogik der Universität Osnabrück)
  • Lara Hofmann (2. Jahrgang Folkwang UdK), Prof. Patricia M. Martin (Folkwang UdK), 1. Finalrunde erreicht
  • Kara Kemeny (Absolventin IfM der HS Osnabrück), Martin Wessels-Behrens (IfM der HS Osnabrück), 1. Finalrunde erreicht
  • Lukas Mayer (1. Jahrgang Folkwang UdK), Prof. Michael David Mills (Folkwang UdK), 1. Finalrunde erreicht
  • Lena Poppe (Abiturientin Städtisches Gymnasium Kreuztal), Prof. Michael David Mills (Folkwang UdK)
Samira Jenkel

Samira Jenkel (* 1987 in Schwerin), einigen sicher als Samira Hempel aus dem festen Ensemble des Westfälischen Landestheaters bekannt, hatte sich die Teilnahme am Bundeswettbewerb Gesang seit ihrem Abschluss an der Hochschule für Musik und Theater Rostock vorgenommen und nutzt nun unter dem Motto „jetzt oder nie“ ihre letzte Chance zur Teilnahme an dem Wettbewerb. Da kann ihr Tankred Schleinschock, Musikalischer Leiter am Westfälischen Landestheater, als ihr Klavierbegleiter sicher den ein oder anderen guten Tipp geben, hat er doch schließlich selbst 1985 beim Bundeswettbewerb Gesang im Bereich Chanson/Song den zweiten Preis gewonnen.

Hauptwettbewerb Chanson (geboren 1987 bis 1995)
    Teilnehmer*in, Begleiter*in
  • Samira Jenkel (WLT, Absolventin HMT Rostock), Tankred Schleinschock (WLT), 1. Finalrunde erreicht
  • Sebastian Jüllig (2. Jahrgang IfM der HS Osnabrück), Martin Wessels-Behrens (IfM der HS Osnabrück)
  • Jasmin Reif (Absolventin IfM der HS Osnabrück), Martin Wessels-Behrens (IfM der HS Osnabrück)
  • Jessica Trocha (2. Jahrgang Folkwang UdK), Prof. Patricia M. Martin (Folkwang UdK), 1. Finalrunde erreicht
Jessica Trocha

Hauptwettbewerb Musical (geboren 1989 bis 1995)
    Teilnehmer*in, Begleiter
  • Marlene Jubelus (3. Jahrgang IfM der HS Osnabrück), Martin Wessels-Behrens (IfM der HS Osnabrück)
  • Ann-Kathrin Fischer (4. Jahrgang IfM der HS Osnabrück), Markus Lafleur (Theater Osnabrück)
  • Florian Caspar Minnerop (3. Jahrgang Folkwang UdK), Prof. Michael David Mills (Folkwang UdK), 1. Finalrunde erreicht
  • Bosse Vogt (2. Jahrgang IfM der HS Osnabrück), Thore Vogt (Studiengang Jazz an der HfMT Hamburg), 1. Finalrunde erreicht
  • Tobias Rusnak (Absolvent IfM der HS Osnabrück), Martin Wessels-Behrens (IfM der HS Osnabrück), 1. Finalrunde erreicht
  • Myriam Küppers (4. Jahrgang IfM der HS Osnabrück), Martin Wessels-Behrens (IfM der HS Osnabrück)
  • Anton Schweizer (4. Jahrgang IfM der HS Osnabrück), Martin Wessels-Behrens (IfM der HS Osnabrück), 1. Finalrunde erreicht
  • Jendrik Sigwart (4. Jahrgang IfM der HS Osnabrück), Martin Wessels-Behrens (IfM der HS Osnabrück), 1. Finalrunde erreicht
Florian Caspar Minnerop

Von den Studierenden im Studiengang Musical an der Folkwang Universität der Künste Essen hatte es Anneke Brunekreeft (4. Jahrgang), Esther Conter (3. Jahrgang) und Lina Gerlitz (4. Jahrgang) zu den Vorauswahlen im Haupt­wett­bewerb Musical in Hildesheim verschlagen, wo sie ebenfalls die 1. Finalrunde erreicht haben. Pascal Cremer und Charlotte Katzer (beide 3. Jahrgang) können sich bei den Vorauswahlen in Darmstadt im Juniorwettbewerb bzw. im Hauptwettbewerb Musical der Fachjury präsentieren. Auch ganz schön, aber auch ganz schön weit… (Die Vorauswahlen am Theater Hagen am 7./8. Oktober 2017 sind wegen zu geringer Anmeldezahlen abgesagt worden.) Prof. Patricia M. Martin dürfte nach dieser Woche womöglich das größte Reisepensum im Rahmen der Vorauswahlen bewältigt haben, denn sie war nicht nur heute in Osnabrück dabei, sondern hatte auch bereits die drei Studentinnen nach Hildesheim begleitet, und wird morgen auch noch die beiden Studierenden nach Darmstadt begleiten.

Bosse Vogt

Bei den Vorauswahlen vergeben die Juroren in ihren Bewertungen bis zu 25 Punkte, wobei die Bewertung geheim und ohne Absprache mit den anderen Juroren zu erfolgen hat. Bewertet werden dabei u. a. Schauspiel, Gesang, Tanz, Ausdruck und Bühnenpräsenz. Um in die erste Finalrunde zu kommen, muss der Teilnehmer/die Teilnehmerin mindestens 15 Punkte erreichen. Da die Punktwertung gegenüber den Kandidaten und der Öffentlichkeit geheim zu halten ist, wissen weder Kandidaten noch die Öffentlichkeit, wie knapp die Teilnahme an der ersten Finalrunde in Berlin erreicht oder verfehlt wurde. Von den 17 Teilnehmern haben 10 die erste Finalrunde erreicht, wobei betont wurde, dass es keine Quoten gebe. Schon die Vorauswahl in Osnabrück hat m. E. gezeigt, dass man sich in Deutschland um den Musical-Nachwuchs keine Sorgen machen muss. Worüber man sich wohl eher Gedanken machen sollte, sind die im Vergleich zu früheren Jahren zurückgegangenen Anmeldezahlen: 2015 hatten sich noch 180 Kandidaten angemeldet, in diesem Jahr waren es lediglich 120 (zzgl. der noch nicht publizierten Anmeldungen für Augsburg).

Tobias Rusnak

Die öffentlichen Finalrunden (Eintritt frei) finden vom 27. November bis 1. Dezember 2017 im Konzertsaal der Universität der Künste in der Berliner Hardenbergstraße statt, das große Preisträgerkonzert ist am 4. Dezember 2017 im Friedrichstadt-Palast und wird moderiert von Katharine Mehrling. Musikalisch begleitet werden die Preisträger von Nikolai Orloff und Band. Regie und Choreografie übernehmen Corinna Druve und Maik Damboldt, die seit Jahren die Shows im Friedrichstadt-Palast mitgestalten.

Anton Schweizer

Zur Jury in den Finalrunden gehören in diesem Jahr Tobias Bonn, Sänger, Schauspieler, Regisseur (Geschwister Pfister), Pascale-Sabine Chevroton, Regisseurin, Choreografin, Lutz Deisinger, Künstlerischer Leiter „Bar jeder Vernunft“ und „Tipi am Kanzleramt“, Berlin, Frederike Haas, Schauspielerin, Sängerin, Sprecherin, Preisträgerin 1993 (Chanson) und 1997 (Musical), Stefan Huber, Regisseur, Cusch Jung, Sänger, Schauspieler, Chefregisseur Musikalische Komödie Leipzig, Kay Kuntze, Generalintendant Theater & Philharmonie Thüringen, Regisseur, Katharine Mehrling, Sängerin, Schauspielerin, Preisträgerin 1995, Michaela Kaune, Sängerin, Preisträgerin 1996 (Oper/Operette/Konzert), Ramesh Nair, Choreograf, Regisseur, Schauspieler, Sänger, Tänzer, Sarah Schütz, Schauspielerin, Sängerin, Sprecherin, Preisträgerin 2003 (Musical), und Birgit Walter, Journalistin. Den Vorsitz hat Peter Christian Feigel, Dirigent an der Staatsoperette Dresden.

Jendrik Sigwart


Und sonst…

Bei Sonnenschein und strahlend blauem Himmel bot sich in der Mittagspause ein Spaziergang in die Innenstadt geradezu an, wobei man in einer Stunde nicht wirklich viel zu sehen bekommt.

Das Waterloo-Tor am Heger Tor

evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Marien

Dom St. Peter

Dom St. Peter, Kreuzgang

Der Doppeldeckerbus MAN SD 200 war für den West-Berliner Stadtbusverkehr konstruiert worden. 956 Busse der SD-200-Baureihe sind an die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) geliefert worden, acht weitere an die Lübeck-Travemünder Verkehrs­ge­sell­schaft (LVG). Im Gegensatz zu den an die BVG aus­ge­lieferten Fahrzeugen verfügten die acht Fahrzeuge für die LVG lediglich über einen Treppenaufgang.

Doppeldecker MAN SD 200, Aufbau Orenstein & Koppel, Baujahr 1980, 10.988 cm³, 192 PS, 85 km/h, ursprünglich Wagen 99 der Lübeck-Travemünder-Verkehrsgesellschaft (LVG)


Sonntag, 15. Oktober 2017

Auch Pascal Cremer und Charlotte Katzer konnten bei den Vorauswahlen in Darmstadt ihre Fahrkarte zur 1. Finalrunde lösen, somit nehmen von den Studierenden im Studiengang Musical an der Folkwang Universität der Künste
  • Anneke Brunekreeft (4. Jahrgang),
  • Esther Conter (3. Jahrgang),
  • Pascal Cremer (3. Jahrgang),
  • Lina Gerlitz (4. Jahrgang),
  • Lara Hofmann (2. Jahrgang),
  • Charlotte Katzer (3. Jahrgang),
  • Lukas Mayer (1. Jahrgang),
  • Florian Caspar Minnerop (3. Jahrgang) und
  • Jessica Trocha (2. Jahrgang)
an der ersten Finalrunde Ende November in Berlin teil.