Montag, 31. Mai 2010

SchachtZeichen auf der Zielgeraden

Der größte Klops: Gelungener Weltrekordversuch und andere Kuriositäten

NachtSchachtZeichen bei Vollmond

Es war eine weise Entscheidung, die gelben Heliumballone bereits am Freitag, 28. Mai 2010 um 21 Uhr beleuchtet aufzulassen: Nach einer sternenklaren, windstillen Vollmondnacht, bei dem die SchachtZeichen mit dem Mond bis 1 Uhr um die Wette gestrahlt hatten, ging das RUHR.2010-Leitprojekt SchachtZeichen am Samstag auf die Zielgerade, sprich in das letzte Wochenende mit jeder Menge Veranstaltungen unter den gelben Heliumballonen.

Aus den vielen Events hatte ich mir einen Weltrekordversuch im Nordwestens Essens ausgesucht. Auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Christian Levin, dem heutigen Bauunternehmen Spieckermann Bau GmbH in Essen-Dellwig hatten es sich dessen Geschäftsführer Thorsten Spieckermann, Metzger Klaus Röhm und Dirk Nawroth zum Ziel gesetzt, mit der schwersten Frikadelle einen Weltrekord aufzustellen, um damit in das Guinness World Records-Buch eingetragen zu werden. Das Veranstaltungsgelände war leicht zu finden: Auszubildende der TRIMET ALUMINIUM AG hatten ein Modell einer Davy-Grubenlampe angefertigt, die vor der SchachtZeichen-Woche vor dem Bauunternehmen dauerhaft installiert wurde.

SchachtZeichen über dem Bauunternehmen in Essen-Dellwig

Frikadellen sind regional unter zahlreichen Namensvarianten wie Bulette, Klops, Fleischpflanzerl oder Fleischlaibchen bekannt. Bei GUINNESS WORLD RECORDS™ fällt das Ganze in die Rubbrik „World´s Largest Meatball“. Die Szene erinnerte mich ein wenig an die riesigen Autokräne, die bei „Global Rheingold“ zum Einsatz gekommen waren.

Grillparty in XXXL

Wobei die Dimensionen im Vergleich zu den dort eingesetzten Kränen doch eher winzig waren, galt es doch „nur“ einen bestehenden Weltrekord von 110 kg einzustellen. Nach über 8 Stunden Garzeit unter regelmäßger Kontrolle der Kerntemperatur war das Werk vollbracht: Die mit einem Durchmessser von 1,60 m und einer Masse von 340 kg momentan schwerste Frikadelle wurde von „Guinness“-Preisrichter Olaf Kuchenbecker als bestandener Weltrekordversuch anerkannt. Voraussetzung nach den „Guinness“-Kriterien für die Anerkennung war, dass die Frikadelle innerhalb eines Tages öffentlich zubereitet wird, wie eine übliche Frikadelle aussieht, nicht auseinanderfällt und auch genießbar ist.

Die angeschnittene schwerste Frikadelle

Für den Abend war vorgesehen, die SchachtZeichen ein letztes Mal beleuchtet aufzulassen, um als NachtSchachtZeichen Aufmerksamkeit auf frühere Bergwerke und große Schachtanlagen zu lenken.

NachtSchachtZeichen über dem Bauunternehmen in Essen-Dellwig

Doch an diesem Abend kam es ganz anders als in der vorherigen windstillen Nacht: Heftige Windböen machten den Ballonen schwer zu schaffen, weshalb diese wieder eingeholt werden mussten. Einer der beiden Ballone vor der ehemaligen Kohlenwäsche (heute Ruhr Museum) auf dem UNESCO Welterbe Zollverein war bereits gegen ein Gebäude gedrückt worden, und in der Folge ist wohl der Karabinerhaken beschädigt worden, mit dem der Ballon an der Auflassleine befestigt war. Daher konnte der Ballon nicht mehr gehalten werden und ist in Richtung Norden davongeflogen. So fand also – nachdem sich bereits am Pfingstwochenende ein Ballon in Recklinghausen bei einer Windböe losgerissen hatte – die Aktion SchachtZeichen auf Zollverein ein trauriges Ende.

Das zweite „gerettete“ SchachtZeichen am Boden

Insgesamt sieben Ballone sind in der vergangenen Woche unplanmäßig in den Luftraum aufgestiegen, wobei drei auf das Konto von Vandalen gehen. Wer nun denkt, ein weggeflogener Ballon könne ja keinen Schaden anrichten, der täuscht sich. Der in Recklinghausen weggeflogene Ballon ist dem Vernehmen nach bis auf eine Höhe von 4.000 ft gestiegen, womit durchaus eine Gefährdung für andere Luftfahrzeuge gegeben ist. Aus diesem Grund musste in solchen Fällen die Flugsicherung verständigt werden, damit diese das unbekannte Flugobjekt auf ihren Radarschirmen identifizieren und andere Luftfahrzeugführer davor warnen konnte.

Unterdessen hatten sich am Samstagabend tausende Besucher am Essener Rathaus angestellt, um die NachtSchachtZeichen von der 22. Etage aus einer Höhe von 100 m begutachten zu können. Die Stadt Essen hatte zu diesem Zweck das Rathaus von 22 Uhr bis 1 Uhr geöffnet.

Nächtlicher Besucherandrang im Essener Rathaus

Leider war nicht allen Besuchern bekannt, dass die Heliumballone bei schlechten Witterungsverhältnissen nicht aufgelassen werden dürfen, und so gab es nur das Lichtermeer der nächtlichen Kulturhauptstadt zu sehen, aber so gut wie keine NachtSchachtZeichen.

Aufgrund starken Windes und Windböen verbunden mit schauerartigen Regenfällen konnten die SchachtZeichen-Ballone am letzten Tag der Aktionswoche (Sonntag, 30. Mai 2010) auch nicht mehr aufgelassen werden. Das RUHR.2010-Projekt SchachtZeichen war an diesem Tag „Ort des Tages“ in der Kategorie „Kunst und Kultur“ bei der Standort-Initiative „Deutschland – Land der Ideen“.

Für Dr. Volker Bandelow, Projektautor und künstlerischer Ideengeber zum Projekt SchachtZeichen, ist es in seinem Wort zum Schluss besonders wichtig, dass über die gemeinsame Begeisterung an SchachtZeichen viele Menschen miteinander ins Gespräch kamen.

Samstag, 29. Mai 2010

RUHR.2010 Großprojekt SchachtZeichen

Gelbe Heliumballone machen den Strukturwandel im Ruhrgebiet erfahrbar

Am Samstag, 22. Mai 2010 um 12 Uhr war es soweit: 311 SchachtZeichen wurden erstmals aufgelassen, um in der Metropole Ruhr Orte kilometerweit sichtbar zu markieren, an denen früher Bergwerke und große Schachtanlagen standen, und damit eine 4.000 km² große Kunstinstallation zu bilden. Die mit Helium gefüllten gelben Ballone haben einen Durchmesser von 3,7 m und können bis zu einer Höhe von 80 m aufgelassen werden. Eine etwa 18 m lange Fahne deutet auf den zu markierenden Ort am Boden.

SchachtZeichen

Die Ballone zeigen überwiegend auf Orte, die überhaupt nicht mehr als Zechenstandorte erkennbar sind. Aber die Zechen(schächte) haben die Kultur des Ruhrgebiets entscheidend geprägt. Daher sind sie Thema der Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010. Dr. Volker Bandelow ist der Projektautor und künstlerische Ideengeber zum RUHR.2010 Leitprojekt SchachtZeichen.

Am häufigsten sind die SchachtZeichen täglich zwischen 10 und 20 Uhr noch bis zum 30. Mai in
  • Essen mit 52 Exemplaren,
  • Bochum mit 40 Exemplaren,
  • Dortmund mit 38 Exemplaren,
  • Gelsenkirchen mit 34 Exemplaren,
  • Herne mit 22 Exemplaren,
  • Duisburg mit 18 Exemplaren und
  • Oberhausen mit 14 Exemplaren
zu finden.

SchachtZeichen auf dem UNESCO Welterbe Zollverein, Schacht XII

SchachtZeichen auf dem UNESCO Welterbe Zollverein, Schacht XII

Selbst Fernreisende können an der West-Ost-Verbindungsstrecke Duisburg – Dortmund SchachtZeichen aus nächster Nähe erleben:

SchachtZeichen an der ICE West-Ost-Verbindungsstrecke Duisburg – Dortmund

Möglicherweise sind die SchachtZeichen auch aus Luftfahrzeugen zu beobachten, aus dem Flugzeug, oder bei einer Fahrt mit einem Heißluftballon über die SchachtZeichen. Flugzeuge waren von den SchachtZeichen Standorten regelmäßig zu sehen, Heißluftballone habe ich dagegen die ganze Woche keine gesehen.

SchachtZeichen mit Flugzeug im Hintergrund

Um sich einen Gesamteindruck von der Kunstinstallation zu verschaffen, bieten sich natürlich auch diverse Hochpunkte im Ruhrgebiet an, von denen man je nach Wetterlage weit über die Stadtgrenzen hinaus über den größten Ballungsraum Deutschlands schauen kann. Dabei sollte man sich aber vergegenwärtigen, dass das Ruhrgebiet eine Nord-Süd-Ausdehnung von 67 km und eine West-Ost-Ausdehnung von 116 km aufweist. Man darf also bei 311 Ballonen keinesfalls erwarten, eine SchachtZeichen-Dichte ähnlich einem blühenden Rapsfeld vorzufinden. Die nachfolgenden Fotos vermitteln einen kleinen Eindruck:

Richard Serras Landmarke „Bramme für das Ruhrgebiet“ (3° Neigung nach Süden) auf der Schurenbachhalde (53 m Höhe über Niveau) in Essen-Altenessen

Blick von der Schurenbachhalde Richtung Welterbe Zollverein, Schacht 1/2/8

Fußabdruck des Riesen Tippelus auf dem Tippelsberg (40 m Höhe über Niveau) in Bochum

Blick vom Tippelsberg Richtung Kraftwerk Herne

Herman Priganns „Himmelstreppe“ auf der Halde Rheinelbe (40 m Höhe über Niveau) in Gelsenkirchen-Ückendorf

Blick von der Halde Rheinelbe Richtung Gelsenkirchen, rechts die VELTINS-Arena

Tetraeder auf der Halde an der Beckstraße (80 m Höhe über Niveau) in Bottrop

Blick von der Halde an der Beckstraße Richtung Voerde, rechts das Bergwerk Prosper-Haniel

Blick von der Halde an der Beckstraße auf die Kokerei Prosper und das AlpinCenter

Das Essener Rathaus mit einer Höhe von 106 Metern

Mit prominentem Fahrstuhlführer in die 22. Etage

Blick vom Essener Rathaus über die Skyline

Blick vom Essener Rathaus Richtung UNESCO Welterbe Zollverein

Natürlich kommt solch ein Großprojekt nicht ohne ehrenamtliche Helfer aus, die für die Betreuung der Ballone, also den Auf- und Abbau, das Auf- und Ablassen und den Schutz vor Vandalismus, sorgen. Insgesamt 1.641 Volunteers waren am Pfingstmontag sehr enttäuscht, als durch starken Wind das Auflassen der Ballone unmöglich war.

Enttäuschte Volunteers vor ihrem Ballon

Etwa 40 Ballone wurden von dem starken Wind beschädigt. Drei SchachtZeichen in Bochum, Bottrop und Dortmund wurden dagegen durch Vandalismus zerstört. Nachdem sich sogar ein Ballon in Recklinghausen bei einer Windböe gelöst hatte, wurde die Kunstinstallation unterbrochen, und erst später mit Genehmigung der Bezirksregierung und der Flugsicherung fortgesetzt, allerdings aus Sicherheitsgründen zunächst nur mit einer Auflasshöhe von 30 Meter.


NachtSchachtZeichen

Um die SchachtZeichen auch im Dunkeln sehen zu können, sind die Ballone mit zwei 500-Watt Halogenlampen im Inneren ausgestattet und können – über ein Stromkabel mit 230 Volt-Haushaltsstrom versorgt – beleuchtet werden. Erstmalig fand diese Aktion am 24./25. Mai 2010 von 22 Uhr bis 1 Uhr statt. Eine (ursprünglich nicht geplante) Wiederholung fand am 28./29. Mai 2010 von 21 Uhr bis 1 Uhr statt, eine weitere Wiederholung ist für 29./30. Mai 2010 von 22 Uhr bis 1 Uhr vorgesehen.

NachtSchachtZeichen auf dem UNESCO Welterbe Zollverein,
Schacht XII


NachtSchachtZeichen auf dem UNESCO Welterbe Zollverein,
Schacht XII


NachtSchachtZeichen auf dem UNESCO Welterbe Zollverein,
Schacht XII


NachtSchachtZeichen auf dem UNESCO Welterbe Zollverein,
Schacht XII


NachtSchachtZeichen auf dem UNESCO Welterbe Zollverein,
Schacht XII


Der Mond über dem UNESCO Welterbe Zollverein,
Schacht XII


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Dienstag, 25. Mai 2010

FreilichtSpiele Tecklenburg: Musical meets Pop

„Musical meets Pop“ – Musikalische Leitung/Gitarre: Klaus Hillebrecht; Percussion: Mäddi Tation, Bass: Dirk Ritz, Keyboard: Fabian Schubert, Keyboard & Programming: Markus Kuczewski, Trompete: Olaf Krüger, Saxophon: Lothar van Staa, Drums: Tim-Ole Hoff. Mitwirkende: Lisa Antoni, Silke Braas, Leah Delos Santos, Pia Douwes, Yngve Gasoy Romdal, Thomas Hohler, Sascha Th. G. Krebs, Anne Welte und Lucius Wolter. Background Vocals: Juliane Bischoff, Daniela Tweesmann, Jan Altenbockum. 24. Mai 2010, Freilichtbühne Tecklenburg.



„Musical meets Pop“


Die traditionelle Pfingstgala der FreilichtSpiele Tecklenburg


Am Pfingstmontag fand als Auftakt der Saison 2010 im mit etwa 2.500 Plätzen größten Freilicht-Musiktheater Deutschlands die traditionelle Pfingstgala „Musical meets Pop“ statt. In diesem Jahr stehen die beiden Produktionen „3 Musketiere“ von Rob und Ferdi Bolland mit 20 Aufführungen (Premiere am 19. Juni 2010) und Leonard Bernsteins „West Side Story“ mit 19 Aufführungen (Premiere am 23. Juli 2010) auf dem Sommerspielplan, und daher wurde die Pfingstgala genutzt, um nachdrücklich auf diese beiden Produktionen hinzuweisen, wobei der Schwerpunkt deutlich auf „3 Musketiere“ lag.

Pia Douwes

Lisa Antoni

Silke Braas

Wie schon 2009 hatte man für die Gala als „Aushängeschild“ Pia Douwes engagiert. Aber auch die übrigen Interpreten sind in der Szene bestens etabliert. Mit Lisa Antoni (Constanze), Anne Welte (Cabarét-Sängerin/Mutter), Thomas Hohler (d´Artagnan) und Yngve Gasoy Romdal (Kardinal Richelieu) wurden gleich vier Darsteller aus der Produktion „3 Musketiere“ aufgeboten, aus der „West Side Story“ waren die beiden Protagonisten Leah Delos Santos (Maria) und Lucius Wolter (Tony) vertreten. Sascha Th. G. Krebs ist seit 1996 ebenfalls regelmäßig in Tecklenburg engagiert, bei der Pfingstgala ist er quasi „gesetzt“, während Silke Braas als Gast ihr Tecklenburg-Debut gegeben hat.

Leah Delos Santos

Yngve Gasoy Romdal

Thomas Hohler

Im ersten Teil der Gala wurden traditionell ausnahmslos Musicalsongs präsentiert, wobei es sich bei „Oh! What a night“ bzw. „Jersey Boys“ und „We Will Rock You“ bekanntlich um Jukebox-Musicals handelt. Die entsprechenden Songs stammen ursprünglich von den Four Seasons bzw. Queen. Intendant Radulf Beuleke und Sascha Th. G. Krebs übernahmen abwechselnd die Moderation. Nach vier Songs aus „3 Musketiere“ dürfte wohl allen klar sein, wohin die Reise dieses Jahr gehen soll. Radulf Beuleke wurde nicht müde, die Produktion in den höchsten Tönen zu loben, insbesondere die Arbeit mit Fight Director Malcolm Ranson muss ihn sehr beeindruckt haben.

Sascha Th. G. Krebs

Anne Welte

Lucius Wolter

Setlist des etwa 90-minütigen ersten Teils der Pfingstgala:
  • Alle: „December 1963 (Oh, What A Night)“ aus „Oh! What a night“ bzw. „Jersey Boys“
  • Thomas Hohler: „Heut´ ist der Tag“ aus „3 Musketiere“
  • Lucius Wolter: „Maria“ aus „West Side Story“
  • Yngve Gasoy Romdal: „O Herr“ aus „3 Musketiere“
  • Pia Douwes: „Milady ist zurück“ aus „3 Musketiere“
  • Sascha Th. G. Krebs: „La Sagrada Familia“ aus „Gaudí“, zusätzliche Background Vocals: Silke Braas, Lucius Wolter
  • Anne Welte: „I´m an American Woman“ aus „Rebecca“
  • Leah Delos Santos: „Somewhere“ aus „West Side Story“
  • Lisa Antoni: „Nobody´s Side“ aus „Chess“, zusätzliche Background Vocals: Silke Braas, Sascha Th. G. Krebs, Lucius Wolter
  • Pia Douwes: „Another one bites the dust“ aus „We Will Rock You“
  • Silke Braas, Lucius Wolter: „Who wants to live forever“ & „Hammer to fall“ aus „We Will Rock You“
  • Lisa Antoni, Silke Braas, Pia Douwes: „Wer kann schon ohne Liebe sein?“ aus „3 Musketiere“
  • Alle: „You can´t stop the beat“ aus „Hairspray“

Lisa Antoni

Silke Braas

Leah Delos Santos

Nach der Pause wandte man sich dem populären Teil des Repertoires zu, wobei sich die Künstler erfreulicherweise recht viele Balladen ausgesucht hatten. Bei seinem „Lullaby“ hatte Yngve Gasoy Romdal nicht wie 2004 in Dinslaken mit sintflutartigen Regenfällen zu kämpfen, sondern mit den ungeahnten Tücken der Tontechnik, so dass er schließlich ein Stoßgebet zum Himmel schickte: „Nicht jetzt!“ Nachdem mit „Don´t stop believin´“ der letzte reguläre Song gespielt war, konnte Intendat Radulf Beuleke voller Stolz mit „Einer für alle“ in der diesjährigen Besetzung mit Thomas Hohler (d´Artagnan), Marc Clear (Athos), Enrico de Pieri (Porthos) und Jens Janke (Aramis) quasi als Preview ein Highlight aus „3 Musketiere“ präsentieren. Das Publikum war natürlich nicht müde, Zugabe zu fordern, was mit „Love of the common people“ und „December 1963 (Oh, What A Night)“ auch erfüllt wurde.

Pia Douwes

Yngve Gasoy Romdal

Thomas Hohler

Setlist des etwa 100-minütigen zweiten Teils der Pfingstgala:
  • Sascha Th. G. Krebs, Silke Braas, Lucius Wolter: „Kyrie“ (Mr. Mister)
  • Lisa Antoni: „I wish“ (Stevie Wonder)
  • Anne Welte: „This is my life“ (Shirley Bassey)
  • Leah Delos Santos: „Both sides, now“ (Joni Mitchell)
  • Silke Braas: „Engel fliegen einsam“ (Christina Stürmer), Akkordeon: Sascha Th. G. Krebs
  • Yngve Gasoy Romdal: „Lullaby“ (Billy Joel)
  • Thomas Hohler: „Hot fudge“ (Robbie Williams)
  • Anne Welte: „New York, New York“ (Frank Sinatra)
  • Pia Douwes: „Anyway“ (Martina McBride), aus ihrem Programm „Still friends
  • Lucius Wolter: „Both sides of the story“ (Phil Collins)
  • Sascha Th. G. Krebs, Lucius Wolter: „Badlands“ (Bruce Springsteen)
  • Thomas Hohler, Sascha Th. G. Krebs, Lucius Wolter: „The free electric band“ (Albert Hammond)
  • Alle: „Don´t stop believin´“ (Journey)
  • Marc Clear, Thomas Hohler, Jens Janke, Enrico De Pieri: „Einer für alle“ aus „3 Musketiere“
  • Alle: „Love of the common people“ (Paul Young)
  • Alle: „December 1963 (Oh, What A Night)“ aus „Oh! What a night“ bzw. „Jersey Boys“

Lucius Wolter

Pia Douwes, Silke Braas, Lisa Antoni:
„Wer kann schon ohne Liebe sein?“

Marc Clear (Athos), Thomas Hohler (d´Artagnan), Jens Janke (Aramis):
„Einer für alle“